Spender

Die Ausgaben finanziert der Balu und Du e.V. aus Spenden und Stiftungsgeldern. Mit Ihrer Spende helfen Sie mit, dass der Balu und Du e.V. auch in Zukunft praktische Hilfen für Kinder leisten kann: Eintritte in Museen oder Schwimmbäder, Bastelmaterialien, Lernspielsachen, Fahrtkosten. Für jedes Balu-und-Du-Gespann sollen 10,00 Euro monatlich zur Verfügung stehen.  Für die Begleitung der ehrenamtlichen Paten sichern wir eine pädagogische Begleitung. Für alle am Programm Beteiligten leisten wir Haftpflicht- und Unfallversicherungsschutz. Wir benötigen ferner Mittel für Öffentlichkeitsarbeit, um die gute Idee zu verbreiten.

Der Balu und Du e.V. leitet Ihre Spende auch an seine Netzwerkpartner weiter.

Ansprechpartner:

Dr. Dominik Esch
Vorstandsvorsitzender
Telefon: 0221-2010-326
Telefax: 0221-2010-392  
E-Mail: dominik.esch(at)balu-und-du.de

Bankverbindungen Balu und Du e.V.:

Bank für Sozialwirtschaft Köln
IBAN: DE58 3702 0500 0008 0594 00
BIC-/SWIFT-Code: BFSWDE33XXX


Herzlichen Dank für jede Spende!


Der Balu und Du e.V., Steuernummer 66/270/10708,  ist vom Finanzamt Osnabrück-Stadt als gemeinnützig im Sinne der §§ 51 ff AO anerkannt.
Spendenbescheinigungen können für Zuwendungen im Bereich Jugendhilfe und Bildung ausgestellt werden.

Bitte geben Sie folgenden Hinweis an Richter, Staatsanwälte und Anwälte weiter:

Der Balu und Du e.V. ist von folgenden Gerichtsbezirken  als Empfänger von Geldauflagen in Ermittlung- Straf- und Gnadenverfahren anerkannt:

Oberlandesgericht Oldenburg, Verzeichnis-Nr. 4012 E 6374.

Zentralstelle Geldauflagen in Er­mittlungs-, Straf- und Gnadenverfahren der Justiz des Landes Nordrhein-Westfalen: Kennziffer in der Online-Datenbank E-02830

Die Plattform für Soziale Investoren PHINEO empfiehlt Balu und Du als Projekt mit besonderem Potenzial, nachhaltig in der Gesellschaft zu wirken.
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SROI-Studie zu Balu und Du

Mit der Studie "Was bringt’s?” legen value for good, Eleven und SIC eine Analyse des Social Return on Investment (SROI) für das Mentoring-Programm Balu und Du vor.

zur Langfassung der SROI-Studie>>